- Ziel zehn Tage, Start mit drei. So empfiehlt es das BBK, die EU rät zu mindestens 72 Stunden.
- Wasser zuerst. 2 Liter je Person und Tag.
- In vier Wochen aufbauen. Bei jedem Einkauf ein bis zwei haltbare Packungen mehr.
- Frisch halten. Neues nach hinten, etwa alle sechs Monate prüfen.
- Kosten. Selbst gekauft knapp über 90 € je Person für zehn Tage. Die ersten drei Tage gibt es fertig mit der NutriBox 72h.
Ein Notvorrat ist schneller angelegt, als viele denken. Du brauchst keinen Keller voller Dosen, sondern einen Plan, der zu deinem Einkauf passt.
Ja, leg jetzt einen Notvorrat an, auch ohne besonderen Anlass. Das BBK empfiehlt Vorräte für zehn Tage, die EU-Kommission für mindestens 72 Stunden. Fang diese Woche mit drei Tagen an: Wasser, Essen ohne Herd, Licht. In drei weiteren Wochen stockst du beim normalen Einkauf auf zehn Tage auf.
Sollte man jetzt einen Notvorrat anlegen?
Ja. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, dass sich Haushalte möglichst zehn Tage selbst versorgen können. Als Gründe nennt es einen plötzlichen Stromausfall, extreme Wetterlagen, eine plötzliche Erkrankung und leere Regale im Handel. Keiner dieser Fälle wartet, bis du eingekauft hast.
Wie lange so etwas dauern kann, hat Berlin gezeigt. Nach einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke fiel dort am 3. Januar 2026 bei 45.400 Haushalten und 2.200 Betrieben der Strom aus. Für 35.000 Anschlüsse rechnete der Senat mit Reparaturen bis zum 8. Januar. Ende Oktober 2026 fiel nach Herbststürmen in Freiburg zeitweise der Strom aus.
Die Empfehlung ist aktuell. Das BBK hat seinen Ratgeber im Oktober 2025 neu aufgelegt, die EU-Kommission rät seit März 2025 zu Vorräten für mindestens 72 Stunden. Bundesminister Alois Rainer riet im Januar 2026 zu etwa zehn Tagen, mindestens drei. Laut einer Bitkom-Umfrage vom Februar 2026 haben 41 % der Befragten einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln.
Wer in ruhigen Zeiten anfängt, kauft nach und nach statt auf einen Schlag. Wenn es darauf ankommt, bleibt im Regal genug für andere.
Zehn Tage, drei Tage oder 72 Stunden?
Die Zahlen widersprechen sich nicht. Zehn Tage sind das Ziel des BBK, drei Tage dein Einstieg, 72 Stunden das Minimum der EU. Wer für einen langen Stromausfall mehr Puffer will, plant mit unserer Checkliste für 14 Tage Blackout.
Womit fange ich an?
Wer einen Vorrat anlegen will, beginnt mit dem Bestand und mit Wasser.
Erst schauen, was da ist
Das BBK rät, den Vorrat am eigenen Verbrauch auszurichten. Geh durch Küche und Vorratsschrank: Was hält ohne Kühlschrank, was schmeckt auch kalt? Notiere, was fehlt. Den Bedarf deines Haushalts rechnet der Notvorrat-Rechner aus.
Wasser zuerst
Ohne Flüssigkeit hält ein Mensch etwa vier Tage durch, schreibt das BBK. Es empfiehlt 2 Liter je Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen. Für drei Tage sind das 6 Liter je Person, Haustiere rechnest du mit ein. Kauf normales Mineralwasser im Supermarkt: Dort kostete der Liter laut Verbraucherzentrale Sachsen unter 1 €, Notwasser aus Spezialshops 2,95 bis 8,10 €. Mehr dazu in Wasservorrat anlegen.
Die ersten drei Tage
Drei Tage decken auch die 72 Stunden der EU ab. Wähle Essen, das ohne Kühlschrank hält und ohne Herd satt macht, etwa Knäckebrot, Konserven, Nüsse und Trockenobst. Eine Einkaufsliste steht in Notfallnahrung für 3 Tage.
Schneller geht es fertig gepackt. Die NutriBox 72h bringt drei Tage Essen für eine Person in einem Karton, mit rund 3.000 kcal am Tag. Vier von sieben Teilen isst du direkt aus der Packung, jedes Teil hält rund 4 bis 8 Jahre. In den Schrank stellen, 6 Liter Wasser dazu, und die erste Etappe steht.
Zur NutriBox 72hIn vier Etappen zum Vorrat für zehn Tage
Die Checkliste des BBK hat Kästchen für 3, 5, 7 und 10 Tage. Daraus wird ein Plan für vier Wochen. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) rät, bei jedem Einkauf ein bis zwei haltbare Packungen mehr zu kaufen oder jede Woche eine Lebensmittelgruppe aufzufüllen.
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Drei Tage: Wasser, Essen ohne Herd, Licht
6 Liter Wasser je Person und Essen, das auch kalt satt macht. Dazu Taschenlampe, Kerzen und ein Radio mit Kurbel oder Batterie. Fertig gepackt: NutriBox 72h und BlackoutBox Essential.
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Fünf Tage: Sattmacher und Kochgelegenheit
Wasser auf 10 Liter je Person. Dazu Nudeln, Reis, Haferflocken oder Kartoffeln und eine Kochgelegenheit für drinnen, samt Brennstoff.
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Sieben Tage: Gemüse und Obst
Wasser auf 14 Liter je Person. Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst in Dosen oder Gläsern, dazu Nüsse. Jetzt reicht der Vorrat eine Woche.
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Zehn Tage: Eiweiß, Fett, Prüftermin
Wasser auf 20 Liter je Person. H-Milch, Fisch- und Fleischkonserven, Öl. Trag den ersten Prüftermin in den Kalender. Ab jetzt läuft der Vorrat beim Einkauf mit.
Lebender oder einmaliger Vorrat?
Das BBK nennt zwei Wege. Beim lebenden Vorrat kaufst du etwas mehr, isst im Alltag davon und kaufst nach. Beim einmaligen Vorrat kaufst du alles auf einmal und prüfst ihn in festen Abständen. Beides lässt sich mischen: Nudeln, Dosen und Wasser laufen im Alltag mit, eine NutriBox liegt als Reserve für die ersten drei Tage im Schrank.
Was in den Vorrat gehört
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) rechnet je Person für zehn Tage mit 3,3 kg Getreide, Brot und Kartoffeln, 4,0 kg Gemüse, Pilzen und Hülsenfrüchten, 2,5 kg Obst und Nüssen, 2,5 kg Milch und Milchprodukten, 1,2 kg Eiern, Fleisch und Fisch, 330 g Fett und Öl sowie 20 Litern Getränken. Die ganze Liste mit Beispielen steht in der Notvorrat-Liste nach BBK, die Mengen für deinen Haushalt nennt der Notvorrat-Rechner.
Was kostet ein Notvorrat?
Selbst gekauft kostet ein Notfallvorrat für zehn Tage laut BZfE im Schnitt knapp über 90 € je Person. Die Verbraucherzentrale Sachsen kam auf unter 10 € am Tag, Wasser aus dem Supermarkt eingerechnet. Fertige Notfallpakete kosteten in ihrem Marktcheck im Schnitt 23,33 € je Tagesration.
Selbst einkaufen bleibt am günstigsten. Wer die ersten drei Tage fertig im Schrank haben will, zahlt mit der NutriBox weniger als für ein durchschnittliches Fertigpaket. Auch beim Inhalt lohnt der Vergleich: Im Marktcheck kam kein Paket auf die 2.200 kcal am Tag, mit denen die BLE rechnet. Die NutriBox 72h liefert rund 3.000 kcal am Tag.
Wohin mit dem Vorrat, auch in einer kleinen Wohnung?
Kühl, dunkel und trocken. Die BLE nennt für eine Speisekammer 15 bis 20 °C bei höchstens 70 % Luftfeuchte, für einen Keller 4 bis 12 °C, nicht neben der Heizung und nicht in der Sonne. Konserven lagerst du möglichst nicht über 19 °C, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Balkon, Dachboden und Kofferraum sind laut BZfE wegen Hitze und Sonne ungeeignet.
In einer kleinen Wohnung braucht das Wasser den meisten Platz: 20 Liter für zehn Tage wiegen rund 20 Kilo. Drei Tage für eine Person passen fast überall: 6 Liter sind vier 1,5-Liter-Flaschen. Gute Plätze sind ein Fach im Kleiderschrank, eine flache Kiste unter dem Bett oder der Boden im Flurschrank. Stiftung Warentest rät zu mindestens drei Tagen, wer Platz hat, stockt auf eine Woche bis zehn Tage auf. Das BBK regt an, manches mit Nachbarn gemeinsam anzuschaffen.
So bleibt der Vorrat frisch
Neu nach hinten, alt nach vorn
Neue Ware kommt nach hinten oder unten, Älteres isst du zuerst. Fehlt das Mindesthaltbarkeitsdatum, notierst du das Kaufdatum, ein Vorratsplan zeigt, was wann abläuft. So rät es die BLE. Regelmäßiger Verbrauch hält den Vorrat frisch und vermeidet Abfall, sagt auch Bundesminister Rainer.
Ein fester Prüftermin
Das BZfE rät, die Haltbarkeit etwa halbjährlich zu prüfen. Leg dir zwei Termine in den Kalender, etwa zur Zeitumstellung im März und im Oktober. Was bald abläuft, wandert in die Küche und wird nachgekauft.
Datum, gewölbte Dosen, Schädlinge
Grob gilt laut BLE: Gemüsekonserven halten ein bis zwei Jahre, Fisch- und Fleischkonserven mehrere Jahre, Zucker, Salz und Tee nahezu unbegrenzt. Maßgeblich ist das Datum auf der Packung, Vollkonserven halten laut Verbraucherzentrale Niedersachsen oft länger. Gewölbte Dosen isst du nicht. Stiftung Warentest rät, alle paar Wochen nach Schädlingen zu schauen. Mehr in Konserven als Notvorrat.
Was Kinder, Ältere, Kranke und Haustiere zusätzlich brauchen
Die BLE-Mengen sind eine allgemeine Empfehlung. Passe sie an:
- Babys und Kinder: Säuglingsnahrung oder Brei einplanen. Kinder bis zwölf Jahre trinken im Schnitt 1 Liter am Tag.
- Ältere ab 65: 2 Liter zum Trinken am Tag statt 1,5 Liter.
- Medikamente: Wer sie regelmäßig nimmt, braucht laut BBK einen Vorrat für mindestens zehn Tage, abgestimmt mit Ärztin oder Arzt. Einen Medikamentenvorrat haben laut Bitkom nur 29 % der Befragten.
- Hilfsmittel: Brille, Hörgerät, Ersatzbatterien, Ladegeräte, Medikamentenplan.
- Allergien und Unverträglichkeiten: passende Produkte, etwa glutenfrei. Für Vegetarier hat die BLE eine eigene Tabelle.
- Haustiere: Futter, etwa in Dosen, und Wasser für die Tiere.
Der Notvorrat-Rechner rechnet Kinder, Menschen ab 65, Hunde und Katzen mit ein. Alles über Essen und Trinken hinaus deckt die Krisenvorsorge-Checkliste nach BBK ab.
Kochen ohne Strom: was in der Wohnung geht
Ein Teil deines Vorrats sollte kalt schmecken. Für den Rest brauchst du eine Kochgelegenheit ohne Steckdose, samt Brennstoff.
Für das Kochen in der Wohnung nennt das BBK den Gasherd, der oft weiter funktioniert, ein Stövchen mit Teelicht, ein Fondue-Set mit Brennpaste und einen Gaskocher, wenn er für Innenräume zugelassen ist. Campingkocher mit Gaskartusche sowie Gas- und Holzkohlegrills gehören laut BBK nur ins Freie, drinnen droht eine Vergiftung mit Kohlenmonoxid. Maßgeblich ist die deutsche Anleitung deines Geräts. Häng einen geprüften Kohlenmonoxid-Melder auf. Die Verbraucherzentrale Sachsen hält klassische Gaskocher auch in gut belüfteten Räumen für nutzbar, wir folgen der strengeren Linie des BBK. Wie du ohne Strom sicher warm isst, zeigt unser Ratgeber Kochen ohne Strom.
Häufige Fehler beim Anlegen
- IrrtumDen Vorrat kaufe ich auf einen Schlag.Richtig istEin bis zwei Packungen mehr je Einkauf reichen, in vier Wochen steht der Vorrat. Hamsterkäufe hält Stiftung Warentest nicht für ratsam.
- IrrtumEssen geht vor.Richtig istWasser kommt zuerst. Ohne Flüssigkeit hält ein Mensch etwa vier Tage durch.
- IrrtumNudeln und Reis reichen.Richtig istBeides braucht Wasser und Energie zum Kochen. Ein Teil des Vorrats muss kalt essbar sein, und ein Dosenöffner, der ohne Strom geht, gehört dazu.
- IrrtumEin Vorrat verdirbt sowieso.Richtig istWer nur kauft, was er isst, und Älteres zuerst verbraucht, wirft kaum etwas weg.
- IrrtumEin Notfallpaket deckt alles ab.Richtig istWasser kaufst du immer dazu. Den Paketen im Marktcheck der Verbraucherzentrale Sachsen fehlte genau dieser Hinweis.
- Trinkwasser in Litern und Lebensmittel in Kilogramm, aufgeteilt nach Lebensmittelgruppen
- Kinder, Menschen ab 65, Hunde und Katzen sind eingerechnet
- Einkaufsliste in Packungsgrößen plus Hinweise zur Wohnsituation, als PDF
- Rund 9.100 kcal in 7 Teilen, also rund 3.000 kcal am Tag
- 4 Teile isst du direkt aus der Packung, die 3 Gerichte brauchen nur Wasser, keinen Herd
- Haltbar rund 4 bis 8 Jahre je Teil, die 6 Liter Trinkwasser kaufst du im Supermarkt dazu
- Signal One Radio für amtliche Durchsagen, auch wenn Strom und Mobilfunk ausfallen
- KineticBeam Kurbeltaschenlampe, läuft ohne Batterie und ohne Nachkaufen
- Zwei Rettungsdecken und zwei AlpenFlamme Kerzen, die je rund 48 Stunden brennen
Checkliste für Etappe 1: die ersten drei Tage
Hak ab, was schon im Schrank steht. Die Mengen gelten je Person.
Häufige Fragen (FAQ)
Sollte man jetzt einen Notvorrat anlegen?
Ja. Das BBK empfiehlt Vorrat für zehn Tage, drei Tage sind der Einstieg. Die Empfehlung hängt an keinem bestimmten Ereignis. Wer jetzt anfängt, baut den Vorrat in vier Wochen beim normalen Einkauf auf und muss in einer Krise nicht mit allen anderen einkaufen.
Lohnt sich ein Notvorrat überhaupt?
Ja. Das BBK nennt als Anlässe einen plötzlichen Stromausfall, extreme Wetterlagen, eine plötzliche Erkrankung und leere Regale. Wer nur kauft, was er ohnehin isst, und Älteres zuerst verbraucht, wirft kaum etwas weg. Laut BLE kann ein Vorrat bei Sonderangeboten sogar Geld sparen.
Wie lange soll der Notvorrat reichen: 72 Stunden oder zehn Tage?
Zehn Tage sind das Ziel des BBK, drei Tage der Einstieg. Die EU-Kommission rät seit März 2025 zu mindestens 72 Stunden. Das widerspricht sich nicht: 72 Stunden sind die Untergrenze, zehn Tage das Ziel in Deutschland.
Wie fange ich mit einem Notvorrat an?
Schau zuerst, was schon da ist. Dann kaufst du 6 Liter Wasser je Person und Essen für drei Tage, das ohne Herd geht. Danach stockst du jede Woche auf, bis der Vorrat nach vier Wochen zehn Tage reicht. Am schnellsten steht die erste Etappe mit einer NutriBox 72h je Person.
Was kostet ein Notvorrat für zehn Tage?
Laut Bundeszentrum für Ernährung im Schnitt knapp über 90 € je Person. Die Verbraucherzentrale Sachsen kam mit Preisen vom August 2024 auf 64,55 € ohne Pfand für eine Person. Fertige Notfallpakete kosteten in ihrem Marktcheck im Schnitt 23,33 € am Tag, die NutriBox 72h kostet 20,00 € am Tag.
Wie oft sollte ich den Vorrat prüfen?
Etwa alle sechs Monate, so rät es das Bundeszentrum für Ernährung, zum Beispiel zur Zeitumstellung im März und im Oktober. Was bald abläuft, isst du im Alltag auf und kaufst nach.
Wohin mit dem Vorrat in einer kleinen Wohnung?
An einen kühlen, dunklen und trockenen Platz, ideal sind 15 bis 20 °C. Balkon, Dachboden und Kofferraum sind wegen Hitze und Sonne ungeeignet. Drei Tage für eine Person passen in ein Schrankfach oder eine Kiste unter dem Bett.
Brauche ich ein fertiges Notfallpaket?
Für den ganzen Vorrat nicht, zehn Tage stellst du am günstigsten selbst zusammen. Für die ersten drei Tage ist ein fertiges Paket die bequeme Lösung: Die NutriBox 72h kostet 20,00 € am Tag. Fertigpakete kosteten im Marktcheck der Verbraucherzentrale Sachsen von 2025 im Schnitt 23,33 € am Tag. Wasser kaufst du immer dazu.
Einordnung und Quellen
Abgerufen am 02.11.2026. Die Empfehlungen der Behörden sind allgemeine Hinweise.
- BBK: Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ (PDF), Stand 11/2025, vorgestellt am 13.10.2025
- BBK: Essen und Trinken bevorraten und Stromausfall, ohne Datum
- BLE: Vorratstabelle (PDF), © BLE 2024; Notvorrat, Empfehlungen, Lagern und Pflegen, ohne Datum
- BZfE: Private Ernährungsvorsorge, 09.06.2026
- Verbraucherzentrale Sachsen: Marktcheck (PDF) und Webseite, 06.02.2025
- Verbraucherzentrale Niedersachsen: Lebensmittelvorrat für Zuhause, 04.06.2026
- EU-Kommission: Strategie zur Krisenvorsorge (PDF), 26.03.2025
- BMLEH: Interview mit Bundesminister Alois Rainer, 16.01.2026
- Bitkom: Umfrage zur Vorsorge, 23.02.2026
- Stiftung Warentest: Vorräte für den Katastrophenfall, 20.01.2025
- Euronews: Herbststürme in Deutschland, 25.10.2026
- Stromausfall in Berlin: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, 03.01.2026; Zeugenaufruf des BKA zum Brandanschlag, 27.01.2026
- NutriBox 72h: Preis und Produktangaben laut Shop, Stand 02.11.2026
